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JAXX Sportwetten - Wetten auf NBA Basketball

NBA Basketball bei JAXX - Wetten, Statistiken und Infos

18 min.
Die NBA geht wieder los! Jeder Basketball-Fan auf dieser Welt fiebert ab sofort mit den 30 Mannschaften aus Nordamerika mit. Das amerikanische Pendant zur deutschen BBL existiert seit 1946 und gilt seitdem als stärkste und populärste US-Basketball-Liga weltweit. Von den 30 Mannschaften kommen sagenhafte 29 aus den USA, nur die Toronto Raptors sind aus Kanada. Diese Mannschaften sind allesamt nochmal in eine Western und Eastern Conference unterteilt, welche ebenfalls in drei Divisions unterteilt sind. Nach der normalen Regular Season mit 82 Spielen, folgen die Playoffs, in denen der Meister ausgefochten wird.

Anders als bei dem uns bekannten Fußball, ist die NBA eine geschlossene Liga, ohne Auf- und Absteiger. Ebenso werden neue Spieler über Drafts verteilt, bei denen die jeweiligen Teams, basierend auf dem Abschneiden in der vorherigen Saison, die Spieler auswählen dürfen. Ihr Wettanbieter Sportwetten JAXX freut sich auf eine spannende Saison der NBA, mit Spektakulären Dunks, großartigen Blocks und packenden Playoffs!


Geschichte der NBA

Als Gründungstag gilt der 06. Juni 1946, welches das Datum der amerikanischen US-Basketball Association of America (BAA) ist. Hauptsächlicher Grund für die Einführung einer professionellen amerikanischen Basketball-Liga waren Stadionbetreiber und Besitzer, welche nebst NHL und NFL weitere Einnahmequellen und eine höhere Auslastung ihrer Stadien suchten.

Obwohl die Liga damals finanziell sehr gut dastand, fehlten professionelle, gute Spieler. Deshalb übernahm man 1949 kurzerhand die National Basketball League (NBL), sodass schon bald mit einer soliden Basis von 18 Mannschaften in der neugeschaffenen NBA Basketball gespielt werden konnte.

Die Anfangsjahre der NBA

Nach einigen, teils irrelevanten Saisons, erreichte die NBA 1953/54 ihren Tiefpunkt, bei dem nur noch acht Teams mitspielten. Ebenso spielte sie neben der College-Konkurrenzliga NCAA eine eher untergeordnete Rolle. Nachdem es in der NCAA jedoch zu einem Bestechungsskandal kam, konnte die NBA immer mehr an Popularität gewinnen, sodass immer mehr Stars der College-Mannschaften hinüberwechselten.

In den ersten Jahren konnten sich besonders die Minneapolis Lakers hervortun, die mit dem Center George Milkan den ersten Superstar der NBA in ihren Reihen hatten. Das Problem dabei war, dass Milkan für die damalige Zeit viel zu gut war und die Dominanz zu erdrückend wurde. Die Verantwortlichen der NBA beschlossen daraufhin, die Zone unter dem Korb zu erweitern. Dies führte allerdings dazu, dass es weniger Wurfversuche gab und die Spieler häufiger foulten. Damit das Herunterspielen der Uhr unterbunden wird, erfand man die Wurfuhr ein, welche 1954 erstmals zum Einsatz kam. Mit der dazugehörigen 24-Sekunden Regel konnte endlich ein normaler Spielfluss hergestellt werden, ohne dass das Spiel andauernd wegen Fouls unterbrochen werden musste. Dies war essenziell für den Erhalt der Attraktivität der NBA.

Die NBA in den Sechzigern und Siebzigern

Die Sechziger wurden von allem von den Boston Celtics dominiert. Sie gewannen von 1957 bis 1969 insgesamt elf Meisterschaften und hielten viele Spieler aus der heutigen Hall of Fame inne. Ebenso prägnant für diese Zeit ist vor allem die westliche Erweiterung der NBA. Der Schwerpunkt lag vor allem auf dem Nordosten der USA, bevor Teams wie die Lakers oder die Warriors an die Westküste umzogen. Im Zuge dieser Erweiterungen nahm die NBA bis 1970 sieben weitere Mannschaften in ihre Liga auf.

Obwohl die Aussichten für die NBA anfangs gut waren, fing Ende der Sechziger eine dunkle Zeit der NBA an. Das Spielniveau sank und die Zuschauerzahlen wurden weniger und weniger. Zudem konnten die Konkurrenzligen NCAA und die American Basketball Association (ABA) immer mehr an Zulauf gewinnen. Nachdem die ABA jedoch zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurde sie von der NBA 1976 übernommen. Mit ihr wurden vier Mannschaften in die NBA aufgenommen, wodurch sie bereits 22 Mannschaften verzeichnete.

Obwohl nun einige Stars, wie z.B. Kareem Abdul-Jabbar, in der NBA Basketball spielten, konnte kein Team eine Vormachtstellung herausarbeiten und die Liga selbst litt immer noch unter Image- und Popularitätsproblemen.

Die NBA wird populärer

Besonders durch die Rivalität zwischen den Los Angeles Lakers und den Boston Celtics wurde der US-Basketball in der NBA populärer. Hinzu kamen große Namen, wie Larry Bird oder Magic Johnson, die diese Zeit geprägt haben und amerikanischen Basketball wieder attraktiv machten. Weiterhin bereiteten sich eine Generation um Michael Jordan und Hakeem Olajuwon vor, die NBA im Laufe der Jahre zu dominieren.

In den Achtzigern zogen wieder einige Mannschaften um und die NBA wurde abermals um die Dallas Mavericks, die Charlotte Hornets, Miami Heat, Orlando Magic und Minnesota Timberwolves erweitert, sodass die Liga auf 27 Mannschaften anwuchs.

In den Neunzigern konnte dann Michael Jordan final das Zepter im amerikanischen Basketball an sich reißen. Er wurde das Aushängeschild der Liga und sorgte nicht nur national, sondern auch weltweit für einen enormen Popularitätsschub der NBA und des Basketballs. Die Olympischen Sommerspiele 1992 sorgten ebenfalls dafür, dass Basketball beliebter wird und die NBA an Bekanntheit gewinnt. Bei ihr wurden erstmal professionelle Basketballspieler zugelassen und die USA entsendeten ein Dream Team, mit Spielern wie Michael Jordan, Larry Bird und Magic Johnson, welches ohne Probleme die Goldmedaille holte. Dies war auch die goldene Zeit, in der einige sehr berühmte Spieler hervorgebracht worden. Neben den eben genannten zählten hierzu unter anderem Scottie Pippen, Charles Barkley, Gary Pyaton und einige mehr.

Basketball zur Jahrtausendwende

Mit der Jahrtausendwende kamen auch neue Teams und Spieler an die Spitze der National Basketball Association. Tim Duncan und besonders Shaquille O’Neal waren die neuen Superstars. Letzterer konnte mit dem aufstrebenden Talent Kobe Bryant und den dominierenden Los Angeles Lakers drei Meisterschaften in Folge feiern.

Weiterhin wurde im Jahr 2004 die National Basketball Association um ihr letztes Mitglied, die Charlotte Bobcats, komplettiert und umfasste fortan 30 Mannschaften. Unter der Führung des Commissioner David Stern gelang es der NBA zudem, international stetig bekannter zu werden, was dazu führte, dass immer mehr ausländische Spieler in die National Basketball Association wechselten. Hierfür stehen vor allem Stars wie Yoa Ming, Tony Parker oder Dirk Nowitzki. Nichtsdestotrotz war diese Zeit von US-Amerikanern geprägt. Allen Iverson, Jason Kidd, Carmelo Anthony oder der 2003 gedraftete LeBron James machten das Jahrzehnt aus.

Die moderne Entwicklung seit 2010

2011 kam nach 1998 der zweite Lockout der NBA-Geschichte, wodurch die ersten Spiele ausfielen. Nachdem man sich aber auf einen neuen Tarifvertrag einigen konnte, wurde die Saison als verkürzte Version fortgesetzt. Nachdem es anfangs keine klar dominierende Mannschaft in der NBA gab, folgte die große Zeit der Golden State Warriors als klare Favoriten in der NBA. Besonders Stephen Curry hatte als neuer Superstar der Liga große Anteile daran.

Die letzten Jahre waren geprägt davon, wie und vor allem wo LeBron James und Stephen Curry spielten, was die Quote von Sieg oder Niederlage entscheidend veränderte. Nachdem LeBron James von den Cleveland Cavaliers zu den Los Angeles Lakers wechselte, ließ die Leistung der Cavaliers extrem nach und sie konnten folglich kaum noch Erfolge verzeichnen. Heutzutage ist es schwer, einen wirklich klaren Favoriten in der NBA auszumachen, was auch daran erkennbar ist, dass in letzter Zeit Außenseiter wie die Toronto Raptors und die Milwaukee Bucks zum ersten, bzw. zweiten Mal die Meisterschaft holen konnten.

Spielmodus der NBA

Die National Basketball Association besteht aus 30 Mannschaften, welche in zwei Conferences unterteilt sind. In der Western und Eastern Conference sind die jeweils 15 Mannschaften nochmals in drei Divisions aufgeteilt. Nach der 82 Spiele umfassenden Regular Season folgen die Playoffs. Die jeweils acht besten Teams der beiden Conferences spielen hier in drei Runden nach dem Modus Best-of-Seven, also wer in maximal sieben Spielen vier für sich entscheiden kann, um den Gewinn der Liga.

Die Regular Season

Nach der Sommerpause beginnen die Teams Ende September mit den Trainingslagern. Hier wird getestet, ausprobiert und Spieler und Taktiken beurteilt. Für die Regular Season wird dann eine zwölfköpfige Mannschaft ausgewählt, mit zusätzlich drei inaktiven Spielern. Zum Test der Mannschaft folgen ein paar Spiele in der Pre-Season, bis die Regular Season in der letzten Oktoberwoche startet.

Wie schon erwähnt, werden in der Hauptrunde insgesamt 82 Matches ausgetragen und dauert so mehrere Monate. So trifft jedes Team viermal im Jahr auf Gegner aus der eigenen Division (16 Spiele), zudem viermal gegen sechs Mannschaften aus den anderen Divisions ihrer Conference (24 Spiele) und zusätzlich dreimal gegen die restlichen vier Teams (12 Spiele). Hinzukommen noch zwei Spiele gegen alle Mannschaften der anderen Conference (30 Spiele), was somit 41 Heim- und 41 Auswärtsspiele ergeben. Die Regular Season dient als Qualifikation für die eher kurzen Playoffs, sodass ein gutes Abschneiden in der Regular Season essenziell für eine gute Saison ist.

Die Playoffs

Nach Abschluss der Regular Season starten die Playoffs im April. Unabhängig der Divisionszugehörigkeit spielen die acht besten Teams um den Meistertitel. Hierbei werden die Teams strikt nach den Ergebnissen der Regular Season bemessen und dementsprechend eingereiht. Die Platzierung ist zudem nicht unwichtig, sondern bringt viele Vorteile mit sich. Der Erstplatzierte spielt zuerst gegen den Achtplatzierten, der Zweitplatzierte spielt gegen den Siebtplatzierten. Zudem hat das Team mit der bessere Bilanz auch den Heimvorteil.

Jedes Team spielt dann im einem Best-of-Seven gegen einen Gegner. Das erste Team, das vier Spiele gewinnt, zieht in die nächste Runde ein. Darauf spielt die erfolgreiche Mannschaft gegen eine andere siegreiche Mannschaft aus derselben Conference. Dies geschieht so lange, bis nur noch zwei Teams aus den beiden Conferences übrig bleiben, welche dann im Endspiel um die Meisterschaft spielen, in dem dann auch der MVP gekürt wird.

Die Mannschaften der NBA

Eastern Conference

Atlantic

  1. Boston Celtics
  2. Brooklyn Nets
  3. New York Knicks
  4. Philadelphia 76ers
  5. Toronto Raptors
Central

  1. Chicago Bulls
  2. Cleveland Cavaliers
  3. Detroit Pistons
  4. Indiana Pacers
  5. Milwaukee Bucks
Southeast

  1. Atlanta Hawks
  2. Charlotte Hornets
  3. Miami Heat
  4. Orlando Magic
  5. Washington Wizards
Western Conference

Northwest

  1. Denver Nuggets
  2. Minnesota Timberwolves
  3. Oklahoma City Thunder
  4. Portland Trail Blazers
  5. Utah Jazz
Pacific

  1. Golden State Warriors
  2. Los Angeles Clippers
  3. Los Angeles Lakers
  4. Phoenix Suns
  5. Sacramento Kings
Southwest

  1. Dallas Mavericks
  2. Houston Rockets
  3. Memphis Grizzlies
  4. New Orleans Pelicans
  5. San Antonio Spurs

Rekorde der NBA

Basketball gilt als eine der größeren und beliebteren Sportarten in den USA. Neben Basketball sind noch Eishockey, Baseball und natürlich American Football sehr beliebte Sportarten. Es ist also wenig verwunderlich, dass viele Superstars in der populärsten Liga der Welt gespielt haben und immer noch spielen. In der lange Geschichte des Sports und den vielen großen Namen, kamen einige beeindruckende Rekorde zustande. Spieler wie Kareem Abdul-Jabbar und Michael Jordan oder Teams wie die Boston Celtics, die Los Angeles Lakers, die Chicago Bulls oder die Golden State Warriors sorgte immer wieder für Begeisterung auf nationaler und internationaler Ebene. Ihr Wettanbieter Sportwetten JAXX hat für Sie die größten Rekorde aus 87 Jahren NBA für Sie zusammengefasst.

  1. Rekordmeister: Boston Celtics und Los Angeles Lakers (beide 17 Titel)
  2. Rekordspieler: Robert Parish (1.611 Spiele)
  3. Rekordschütze: Kareem Abdul-Jabbar (38.387 Punkte)
  4. Längstes Spiel: 78 Minuten; Indiana Olympians 75:73 Rochester Royals (1951)
  5. Meiste Assists (Karriere): John Stockton (15.805 Assists)
  6. Meiste aufeinanderfolgende Spiele: A.C. Green (1192 Spiele)
  7. Höchste Punktzahl (Spieler/Spiel): Wilt Chamberlain (100 Punkte in einem Spiel, 1962)
  8. Meiste Punkte in einem Viertel: Klay Thompson (37 Punkte)
  9. Meiste Spiele für ein Team: Dirk Nowitzki (1522 Spiele für die Dallas Mavericks)

Wetten, Quoten und Tipps für die NBA

Endlich gibt es wieder NBA zu sehen und Sie haben die Möglichkeit bei Sportwetten JAXX mit unzähligen Basketball-Wetten der Wettmärkte live dabei zu sein! Hier finden Sie attraktive Quoten unserer Buchmacher zu allen Partien der amerikanischen Profiliga. Die Wettmärkte warten mit vielen Wetten und interessanten Quoten darauf, dass Sie Ihr Wissen im amerikanischen Basketball unter Beweis stellen! Sie brauchen nur die passende Wette aus den Basketball-Wetten auswählen und schon sind Sie hautnah dabei.

Sie können aber nicht nur auf einzelne Teams wetten, sondern auch Ihre Tipps auf die Punktzahl, das Ergebnis, oder welche Mannschaft bis zur Halbzeit wie Punkten wird, abgeben. Es gibt unzählige Möglichkeiten wie Sie mit verschiedenen Wetten und Quoten zum Erfolg kommen. Sportwetten JAXX freut sich mit Ihnen auf eine packende Saison!

Wette – Gewinner des Saison

Bei dieser Wette können Sie darauf tippen, welches Team am Ende der Saison Meister sein wird. Die Quote für die bekannten Favoriten ist natürlich nicht die höchste, aber die vergangenen Saisons haben gezeigt, dass auch kleine Mannschaften gewinnen können. Dadurch ist die Quote für einen Außenseiter durchaus attraktiv und einen Gedanken wert. Die Buchmacher belohnen diese Tipps mit hohen Quoten allemal!

Gerade oder Ungerade Endpunktzahl

Bei Sportwetten JAXX können Sie auch darauf tippen, ob die Endpunktzahl am Ende der Spielzeit gerade oder ungerade ist. So können Sie, ganz unabhängig vom Team oder dem Favoriten, Ihre Prognosen abgeben. Mit dieser Prognose stehen Sie auch im Quotenvergleich nicht schlecht da, aufgrund der interessanten Quoten.

Wetten auf die Gesamtpunkte

Bei dieser Wette finden Sie sicherlich eine ansprechende Quote für Sie. Es geht darum, ob das Heimteam über oder unter 88.50 Punkte wirft, wobei der Wert bei dem Gastteam bei 75.50 Punkten liegt. Mit dieser Wette sind Sie hautnah dabei, weil jeder Wurf entscheidend sein kann und ist deshalb auch als Livewette interessant. Mit diesen Basketball-Wetten und den Livewetten erleben Sie die NBA auf eine andere Weise!

Gesamtpunktzahl

Bei Wetten auf die Gesamtpunktzahl geben Sie Ihre Prognosen ab, ob eine gewisse Gesamtpunktzahl beider Teams erreicht wird. Da diese Wette wieder neutral ist, können Sie hier attraktive Quoten finden und bei jedem Freiwurf mitfiebern. Wetten Sie auf die Gesamtpunktzahl, werfen Sie bei jedem Wurfversuch mit – oder hoffen, dass jeder Ball daneben geht. Die Quoten laden hier förmlich zum Mitspielen ein!

Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 
Pflichthinweise
Die JAXX GmbH ist ein behördlich zugelassener Anbieter unter der Aufsicht des Regierungspräsidiums Darmstadt (RPDA) / Aktenzeichen RPDA - Dez. III 34-73 c 38.01/34-2019/2, Dokument-Nr. 2020/57825 vom 09.10.2020.
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